„Schlag ihn tot den Hund, er ist ein Rezensent“

Mut zur Kritik in Matinee und Nachgesprächen mit Theater- und Medienschaffenden

„Schlag ihn tot den Hund, er ist ein Rezensent“

 Jeder, der etwas auf sich hält, freut sich über ehrliche Kritik. Man kann allerdings mutmaßen, dass die Dunkelziffer derer, denen ehrliche Kritik zuteil geworden ist, dem Rezensenten – ähnlich wie Goethe in seinem gleichnamigen Gedicht – am liebsten die Pest an den Hals gewünscht hätten, wohl ziemlich hoch ist. Ob diese Hypothese auf die Berufsgruppe der Kunstschaffenden zutrifft und wie Rezensenten umgekehrt mit Kritik an ihrer Kritik umgehen, fragen Redakteure der Fürther und Nürnberger Nachrichten in einer Gesprächsrunde mit Theaterschaffenden im Gewächshaus am 16. Juni, 11 Uhr. Karten für die Matinee erhalten Sie über Reservix und in den Geschäftsstellen der Fürther und Nürnberger Nachrichten.

Auch bei Nachgesprächen des Radiosenders Bayern 2 – es sind drei an der Zahl – sind (kritische) Nachfragen erlaubt und erwünscht. Im Anschluss an die Vorstellungen „Das Schloss“ von Franz Kafka (8. Juni | Produktion: Volkstheater München), „Glaube Liebe Hoffnung“ von Ödön von Horváth (14. Juni | Produktion Theater Wasserburg) und „Das Spiel der Schahrazad“ von Turgay Nar (21. Juni | Produktion Theater Augsburg) sprechen die Bayern 2-Moderatoren Christoph Leibold und Peter Jungblut mit den Theatermachern im Mittelfoyer 1. Rang des Stadttheaters Fürth.

 

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08.06.2018

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