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40. Bayerische Theatertage

Regensburg zeigt die Breite der bayerischen Theaterlandschaft unter dem Motto „Vielfalt leben“

veröffentlicht am 27.03.2026 | Lesezeit: ca. 12 Min. | von Elke Walter

Landestheater Niederbayern: „Trial by Jury/ Gianni Schicchi“

Landestheater Niederbayern: „Trial by Jury/ Gianni Schicchi“, Foto © Peter Litvai

Für das Theater Regensburg ist die Spielzeit 2025/26 eine ganz besondere. Erst im Februar 2026 mit dem OPER! AWARD als Opernhaus des Jahres 2025 ausgezeichnet, geht die turbulente Reise weiter in Richtung Jubiläumsausgabe der 40. Bayerischen Theatertage (BTT). Das Regensburger Stadttheater richtet das Theatertreffen zum fünften Mal aus. In diesem Jahr finden die BTT vom 8. bis 25. Mai statt und stehen unter dem Motto „Vielfalt leben“. Zudem folgt am Eröffnungstag des Festivals gleichzeitig die Ernennung zum Staatstheater.

Die Bayerischen Theatertage gibt es seit 1983, gegründet von August Everding und Ernst Seiltgen. Vom zunächst kleinen Theatertreffen hat sich die Idee zum größten Festival bayerischer Theater entwickelt. Es findet regelmäßig an wechselnden Spielorten statt, anfangs als jährliches Treffen, seit 2018 alle zwei Jahre. Viele Stunden haben die sieben Jury-Mitglieder das eingereichte Material gesichtet, die einzelnen Bewerbungen besprochen, intensiv diskutiert und sich letztlich für 26 herausragende Inszenierungen und Projekte entschieden. Diese kommen nun aus ganz Bayern nach Regensburg, um ihre Projekte einem breiteren Publikum vorzustellen.

Großartig findet das Intendant Sebastian Ritschel, der seit der Spielzeit 2022/23 die Geschicke des Theaters an der Donau lenkt. Ganz unterschiedliche theatrale Formate sollen die Vielfalt der bayerischen Theaterlandschaft in all ihren Facetten spiegeln.

Die ausgewählten Inszenierungen reichen von Klassikern wie Taboris „Mutters Courage“, Romanadaptionen, etwa Graham Greenes „Unser Mann in Havanna“, bis zu Eigenproduktionen einzelner Häuser und Uraufführungen. Dabei sind eine Musicalproduktion des Theaters Hof, ebenso ein Operndoppelabend des Landestheaters Niederbayern sowie auch eine Eigenproduktion des Landestheaters Dinkelsbühl. Weiter stehen Produktionen aus Ingolstadt, München und Nürnberg für das junge Publikum auf dem Programm. Zudem gibt es eine Performance des Netzwerks Münchner Theatertexter:innen, Figurentheater des schauspiels erlangen sowie ein inklusives Theaterformat als Live-Theater-Science-Fiction-Film-Projekt zu erleben. Das Theater Augsburg ist mit seiner jungen digitalen Sparte zu Gast. Auch das Theater Regensburg selbst wird im Programm vertreten sein. Bei der Jubiläumsausgabe werden erstmals alle Sparten berücksichtigt. Dem Intendanten ist das sehr wichtig, die gesamte kulturelle Breite des Theaters zu spiegeln.

Die Leistungsschau bayerischer Theater wird ergänzt um ein vielfältiges „Festival Plus“. Das reicht von einem Kostümverkauf, über das Angebot einer After Show Party, Musik-Kabarett bis zu vielen Begegnungs- und Austauschformaten. So wird auch hier die Vielfalt markant umgesetzt.

Mit Intendant Sebastian Ritschel haben wir weiter auch über die Bedeutung der Theaterarbeit im Besonderen gesprochen.

Vielen Dank, Herr Ritschel, dass Sie in Ihrem eng getakteten Terminplan Zeit für unser Gespräch gefunden haben. Die aktuelle Spielzeit hält für das Theater Regensburg, neben dem laufenden Theaterbetrieb, noch drei weitere sehr markante Punkte bereit. Da wären etwa die Auszeichnung als Bestes Opernhaus 2025 sowie auch die bevorstehende Ernennung zum 6. Staatstheater Bayerns, wozu wir Ihnen sehr herzlich gratulieren. Zusätzlich sind Sie und Ihr Haus vom 8. bis 25. Mai Gastgeber der 40. Bayerischen Theatertage. Was bedeutet das für Sie?

Gastgeber sein gehört zur DNA eines Theaters, daher freuen wir uns sehr, die Theatertage bei uns im Haus ausrichten zu dürfen. Das ist wie ein Klassentreffen, bei dem man auf engstem Raum Kolleg:innen, die man bereits kennt, wieder treffen und neue kennenlernen kann. Gleichzeitig ist es auch ein Publikumstreffen, ein ganz großes Miteinander. Das bringt natürlich viel Arbeit mit sich, stellt vor allem aber auch eine große Bereicherung dar. Wichtig ist für mich auf alle Fälle dabei die Möglichkeit, sich auch auszutauschen. Das gilt für die Fachleute ebenso wie für das Publikum. Die Theatertage sind für mich wie ein Labor, in dem man sehen kann, wie andere mit ähnlichen Herausforderungen umgehen.

Konnten Sie früher schon Erfahrungen mit dem Format Theatertage sammeln?

Während meiner früheren Tätigkeit am Theater Görlitz etwa war das bei den Sächsischen Theatertagen schon möglich gewesen, bei denen ich auch mitplanen konnte. Jetzt in der Intendantenfunktion mache ich das zum ersten Mal vollumfänglich. Da kommen nun auch andere Aufgabenstellungen dazu. Je besser aber die Vorbereitung läuft, desto entspannter kann ich dann auch damit umgehen. Dass bei den endgültigen Aufführungen etwas schiefläuft, da habe ich weniger Sorge. Große Unterstützung bekomme ich durch unsere Projektleiterin Sophie Huber. Für spezielle Fragen habe ich dann ja auch zum Beispiel etwa mein Technik-Team, das diese Dinge mit unseren Gästen klären kann und die technischen Absprachen macht.

Wie wollen Sie die Besucherschaft da einbeziehen?

Ich bin sehr froh, dass unser Publikum sich auf Theater einlässt, uns und unseren Produktionen neugierig begegnet. Wir haben eine sehr hohe Auslastung, was mich sehr freut. Auch von Seiten der Stadt haben wir einen guten Rückhalt. Zum regulären Spielplan gehören neben den Vorstellungen auch Stückeinführungen sowie auch Nachgespräche, bei denen dann auch munter diskutiert werden darf. Das wird auch gut angenommen.

Wie wichtig sind da die Theatertage?

Als Mehrspartenhaus wollen wir mit den 26 ausgewählten Produktionen – über 60 Bewerbungen von unterschiedlichen Theatern hatte unsere siebenköpfige Jury vorliegen – die Vielfalt theatralen Schaffens in Bayern mit Vertreter:innen aus allen Sparten zeigen. Schauspiel, Musiktheater, Tanz, Kinder- und Jugendtheater, inklusives Theater oder auch Performance-Projekte sind dabei vertreten. Wir wollen deutlich machen, wie reich dieses kulturelle Erbe ist und wie wichtig es ist, auch heute über dieses Medium in den Austausch zu gehen. Da dürfte für alle etwas dabei sein.

Was muss ein Stück mitbringen, damit es eine Chance hat, zu den Theatertagen eingeladen zu werden?

Unser Motto ist „Vielfalt leben“ und das möchten wir auf vielfältige Weise mit den ausgesuchten Produktionen tun. Wir sind ein Mehrspartenhaus und das soll sich auch im Programm der Theatertage niederschlagen. Das gilt besonders auch bei der Auswahl der Produktionen, wobei da ganz unterschiedliche Parameter zum Tragen kamen. Zunächst war es spannend, wer sich überhaupt und mit welchen Stücken bewerben wird. Für unsere Entscheidung in der Jury war etwa ausschlaggebend, wie groß oder klein die Produktionen sind, ob es thematische Doppelungen gibt, wie die Regie die Stoffe umgesetzt hat oder auch ob es sich um ein besonderes Format oder einen besonderen Ort handelt. Wir hatten uns in der Jury vorgenommen, die Ergebnisse wirklich durchzudiskutieren, um letztlich einen Konsens bei den Entscheidungen zu finden. Wichtig war es auch, dass man mit den ausgewählten Stücken auch ein stimmiges und vielseitiges Programm konzipieren konnte. Es soll die Menschen ansprechen, neugierig machen und einladen, ins Theater zu kommen.

Die ausgewählten Stücke wurden ja ursprünglich für die jeweiligen Theater inszeniert, müssen jetzt aber für die Regensburger Verhältnisse umgesetzt werden. Was gilt es da zu beachten?

Wir haben das große Glück, fünf verschiedene Spielstätten zur Verfügung zu haben, so können wir auch ganz unterschiedliche Formate aufgreifen. Unabhängig von der künstlerischen Auswahl, gibt es auch eine technische Prüfung der Produktionen. Die Juryentscheidung blieb von der technischen Prüfung unberührt, und umgekehrt. Keiner wusste Details von der anderen Seite. Als Intendant hatte ich von der Technik nur die Info bekommen, dass es klappen würde, mehr nicht. Hier waren auch die anbietenden Theater einbezogen, die, in Abstimmung mit unserer Technikabteilung, sagen können, welche unserer Spielstätten nach ihrer Einschätzung am besten passen könnte. Im Einzelfall musste halt in Einzelheiten vielleicht etwas angepasst werden. Aber bisher schaut das alles gut aus.

Was wünschen Sie sich für das Festival?

Wir möchten die Menschen mit unserem Programm einladen, nach Regensburg zu kommen. So viele unterschiedliche Produktionen innerhalb eines so kurzen Zeitraumes sehen zu können, ist auch nicht oft möglich. Schön wäre es, wenn sich der eine oder die andere dazu entscheiden könnte, vielleicht auch mehrere Produktionen anzusehen, unter Umständen auch ein paar Tage zu bleiben. Parallel ist auch die Stadt Regensburg selbst immer einen Besuch wert.

Die Eröffnung der Bayerischen Theatertage am 8. Mai ist ja gleichzeitig auch der Tag der Ernennung zum Staatstheater. Welche Bedeutung haben die Ernennung, aber auch die Wahl zum Besten Opernhaus zukünftig für Ihre Arbeit?

Das hat bestimmt Auswirkungen, vor allem in der Wahrnehmung von außen. Dass beide Termine am Eröffnungstag zusammenfallen, ist schon auch besonders. Zunächst bedeuten die Ernennung sowie die Auszeichnung natürlich eine ideelle Anerkennung und Bestätigung unserer bisherigen Arbeit, wobei das nicht nur aktuell für die Zeit meiner Intendanz seit der Spielzeit 2022/23 gilt, sondern auch für die Kolleg:innen in den Jahren zuvor, die eine gute Ausgangslage ermöglicht haben. Die Ernennung zum Staatstheater gibt uns klar eine finanzielle Basis, stellt unsere Arbeit auf sicherere Füße. Das wirkt sich auch auf die künstlerische Seite aus, gibt uns die Möglichkeit, mit Blick auf die Qualität sowie die Entwicklung des Ensembles zu wachsen. Was sich nicht ändern wird, ist mein qualitativer Anspruch.

Können Sie uns da ein Beispiel geben?

Ein großer Posten im Theaterbetrieb sind zum Beispiel die Personalkosten. Mir ist wichtig, dass wir ein gutes und nachvollziehbares Gagengefüge am Haus haben. Eine solche finanzielle Basis gibt uns auch die Möglichkeit, für einige Bereiche neue Stellen zu schaffen. So kann das Haus sich auch qualitativ entwickeln und wachsen. Viele unserer besonderen Produktionen ergeben sich aus Kontakten, die mein Team und ich über die letzten Jahre aufgebaut und gepflegt haben. Manche Produktionen wurden so überhaupt erst möglich.

In der Pressemeldung weisen Sie auch auf den Gedanken der Nachhaltigkeit hin. Wie könnte das im Theaterbetrieb aussehen?

Wir wissen schon früh, welche Produktionen auf dem Plan stehen werden. So haben wir die Möglichkeit, die Ausstattung mit Blick auf unterschiedliche anstehende Produktionen vorauszudenken, sodass Anschaffungen mehrfach einsetzbar oder erweiterbar sind und so für das Haus einen Mehrwert bringen können. Das gilt auch für viele Themen der Nachhaltigkeit, z.B. Strom sparen, etwa mit dem Wechsel zur LED-Technik. Da muss man zunächst dann mal Geld in die Hand nehmen, was sich aber langfristig auszahlt und letztlich zu Kosteneinsparungen führt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass das Haus sowohl technisch als auch künstlerisch und finanziell besser dasteht, als ich es zu Beginn meiner Tätigkeit vorgefunden habe.

Wenn man Ihnen zuhört, spürt man die Lust und Leidenschaft, die Sie mit Ihrem Beruf verbindet. Was macht Theater für Sie so wesentlich?

Oh ja, ich bin ein Überzeugungstäter. Ich glaube fest an das, was ich mache. Theater und der Austausch darüber, sind für mich kein „nice to have“, sondern ein Lebensmittel, ein gesellschaftliches „must have“. Und das gilt für alle Formen von Theater, für alle Sparten in ihren vielfältigen Ausprägungen. Theater gibt uns die Möglichkeit, Utopien, Visionen oder auch Dystopien durchzuspielen, sich mit Themen, auch mit unbequemen, auseinanderzusetzen, den Finger in die Wunde zu legen. Theater kann keine Probleme lösen, das ist mir klar, aber es kann vielleicht Wege aufzeigen, die zu Lösungen führen könnten, Gedanken anstoßen und zu Gesprächen führen. Wichtig wäre mir dabei, die gesamte Breite an Themen zu ermöglichen, ohne Tabus. Gleichzeitig gilt es immer, auf die Kunstfreiheit hinzuweisen, sie zu leben und, ganz wichtig, auch zu verteidigen, was in Zeiten, wie wir sie gerade erleben, auch besonders wichtig ist.

Vielen Dank, dass Sie sich zwischen Ihren Terminen bei der Frühlingskonferenz der Opera Europe in Amsterdam Zeit für dieses Gespräch genommen haben. Für die bevorstehenden Theatertage, aber auch den weiteren Weg als bestes Opernhaus 2025 sowie als Staatstheater, wünschen wir Ihnen alles Gute.

Die Inszenierungen im Überblick

Premieren des Theater Regensburg 

„The Shining“ (EEA)
Oper von Paul Moravec
Premiere Inszenierung: Sebastian Ritschel
Musikalische Leitung: Stefan Veselka

„Die schmutzigen Hände / Die Gerechten“
Doppelabend mit Dramen von Jean-Paul Sartre & Albert Camus
Inszenierung: Antje Thoms

„Das Leben ist ein Wunschkonzert“
Schauspiel von Esther Becker
Inszenierung: Oda Zuschneid


Theater Regensburg (Parallel im Spielplan)

„Inventur“ (UA)
Schauspiel von Philipp Löhle
Inszenierung: Philipp Löhle

„Dollhouse“ (UA)
Tanzabend von Andrey Kaydanovskiy
Inszenierung: Andrey Kaydanovskiy

„Lucidity“ (EEA)
Kammeroper von Laura Kaminsky
Musikalische Leitung: Tom Woods
Inszenierung: Sebastian Ritschel

„Die Schattenpräsidentinnen“
Politsatire von Selina Fillinger
Inszenierung: Antje Thoms


Eingeladene Inszenierungen

Staatstheater Augsburg 
„Wonderland Ave.“
Schauspiel von Sibylle Berg
Hybride Inszenierung mit VR-Brillen
Inszenierung: Lukas Baueregger

ETA Hoffmann Theater Bamberg
„Kafkas Erzählungen“
Schauspiel nach Franz Kafka
Inszenierung: Jasper Brandis

Landestheater Coburg
„Atmen“
Schauspiel von Duncan Macmillan
Inszenierung: Kathrin Sievers

Landestheater Dinkelsbühl
„Die Erbschaft“
Familiendrama nach Motiven von William Shakespeares KÖNIG LEAR
Inszenierung: Klaus Kusenberg

Schauspiel Erlangen / Theater Waidspeicher / Internationales Figuren.Theater.Festival
„Bewohner“
Figurentheater nach den Aufzeichnungen des Psychiaters Christoph Held
Inszenierung: Moritz Sostmann

Theater Hof
„Die Tagebücher von Adam und Eva“
Musical von Marc Seitz & Kevin Schroeder nach Mark Twain
Musikalische Leitung: Amy Brinkman-Davis
Inszenierung: Rita Sereinig

Stadttheater Ingolstadt
„Pembo – halb und halb macht doppelt glücklich“
Schauspiel nach dem Roman von Ayşe Bosse
Inszenierung: Niko Eleftheriadis

Theater in Kempten
„Mutters Courage“
Schauspiel von George Tabori
Inszenierung: Hans Piesbergen

Theater Schloss Maßbach
„Prima Facie“
Monolog von Suzie Miller
Inszenierung: Stella Seefried

Landestheater Schwaben (Memmingen)
„Rufmord“ nach dem gleichnamigen Drehbuch von Claudia Kaufmann & Britta Stöckle
Inszenierung: Klaus Philipp

Anna Konjetzky & Co (München)
„Sound on!“
Tanz-Konzert
Choreographie: Anna Konjetzky

Bayerische Theaterakademie August Everding (München)
„… Oder kann das weg?“
Lecture Performance
Inszenierung: Sergei Okunev

„F(la)emme Fatale“
Solo-Abend mit musikalischen Akzenten von Svea Harder
Inszenierung: Svea Harder

Kammerspiele München
„Bevor ich es vergesse“
Schauspiel nach Anne Pauly
Inszenierung: Wiebke Puls

Münchner Volkstheater
„Grey“
Tanztheaterstück
Inszenierung: Sophie Haydee Colindres Zühlke & Serhat „Saïd“ Perhat

Netzwerk Münchner Theatertexter:innen
„the loom of it all“
Kollektives Autor:innenprojekt
Inszenierung: Rinus Silzle & Theresa Seraphin

Residenztheater München
„Heartship“
Schauspiel von Caren Jeß
Inszenierung: Fabiola Kuonen

ZINADA (München)
„Natura“
Tanzperformance
Choreographie: ZINADA

Brachland Ensemble (Nürnberg)
„The Beginning“
Live-Theater-Science-Fiction-Film
Inszenierung: Gunnar Seidel

Gostner Hoftheater (Nürnberg)
„Unser Mann in Havanna“
Schauspiel nach Graham Greene
Inszenierung: Laurent Gröflin

Theater Mummpitz (Nürnberg)
„Der Dachs hat heute schlechte Laune“
Schauspiel nach dem Kinderbuch von Moritz Petz & Amelie Jackowski
Inszenierung: Andrea Maria Erl

Theater pfütze (Nürnberg)
„Die Kartoffelsuppe“
Schauspiel von Marcel Cremer & Helga Schaus
Inszenierung: Jürgen Decke

Landestheater Niederbayern (Passau)
„Trial by Jury / Gianni Schicchi“
Operndoppelabend von Gilbert & Sullivan / Giacomo Puccini
Inszenierung: Stefan Tilch
Musikalische Leitung: Basil H. E. Coleman / Peter Wesenauer

Theater Wasserburg
„Bilder deiner großen Liebe“
Schauspiel von Wolfgang Herrndorf
Inszenierung: Annett Segerer

Luisenburg-Festspiele Wunsiedel & Festspielhaus Neuschwanstein
„Seele für Seele“
Musical von Frank Nimsgern & Birgit Simmler
Musikalische Leitung: Tomas Küfhaber
Inszenierung: Birgit Simmler

Mainfranken Theater Würzburg
„Das schweigende Klassenzimmer“
Schauspiel nach dem Erinnerungsbuch von Dietrich Garstka
Inszenierung: Anna Stiepani

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