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Es buddelt, flucht und schneit

Die Theater der Region stellen ihr Herbstprogramm vor

veröffentlicht am 01.10.2026 | Lesezeit: ca. 9 Min. | von Hannah Manson

„Alle außer das Einhorn“ am Staatstheater Meiningen

„Alle außer das Einhorn“ am Staatstheater Meiningen, Foto © Christina Iberl

Am Theater Altenburg Gera spielt das Puppentheater: „Schneewittchen. Ein Marionettenspiel“ (4+) am 1., 2. und 4. Oktober, „Zilli, Billi und Willi“ (4+) am 15., 16. und 18. Oktober, „Frau Holle“ (5+) am 25. Oktober und als Uraufführung „Boris, Babette und lauter Skelette“ (8+) am 29., 30. und 31. Oktober. Das Orchestererlebnis „Klingt gut! Mittendrin!“ (5+) verteilt sich auf den 27. Oktober sowie den 2., 16. und 17. November. Im November kommen „Rotkäppchen und der Wolf“ (6+) mit Premiere am 27. und weiteren Terminen am 28. und 29. November sowie „Kleine Geschichten aus Koffern und Kisten“ (5+) am 28. November dazu.

Am Theater Ansbach spielen die Ansbacher Puppenspiele am 10. Oktober „Ein Stück Wiese“ (ab 5), in dem Insekten den Umgang der Menschen mit der Welt hinterfragen. Für Ältere hat am 14. Oktober das Klassenzimmerstück „Krieg. Stell Dir vor, er wäre hier“ (ab 12) Premiere. Das Weihnachtsstück „Fuchs und Bär“ (ab 5) startet am 28. November, zweiter Termin am 29. November.

Das Bamberger Werkstatttheater Chapeau Claque zeigt „Kunigunde“ (ab 4) am 4. Oktober, „Das NEINhorn“ am 11. und 18. Oktober, „Nur ein Tag“ (ab 4) am 25. Oktober und „Pettersson und Findus“ am 22. und 29. November.

Die Studiobühne Bayreuth lädt am 18. Oktober zum Theatertag mit öffentlichen Proben und einer Kunstaktion für Kinder ein. Am 15. November hat auf der Hauptbühne „Hase und Igel“ Premiere.

Im Landestheater Coburg spielt am 3. Oktober das Kinderkonzert „Der Elefantenpups: Ein tierischer Geheimplan“. Am 22. Oktober folgt das Babykonzert (ab 0), am 7. November ein Mitmachkonzert für die Kids. Familienstück ist „Das doppelte Lottchen“ nach Erich Kästner mit Premiere am 21. November sowie am 28. und 29. November.

Im Landestheater Dinkelsbühl läuft am 15. und 21. November „Pettersson und Findus bekommen Weihnachtsbesuch“ für Theaterbegeisterte ab 4 Jahren.

Das Landestheater Eisenach bringt am 19. November ebenfalls „Pettersson und Findus – eine Weihnachtsgeschichte“ (4+) heraus. Weitere Termine hier am 22. und 29. November.

Das Theater Erfurt zeigt „Die zauberhafte Kommode“ (ab 4) am 1. und 4. Oktober und nimmt am 25. Oktober „Hänsel und Gretel“ wieder auf. Am 3. November hat „Pinocchio“ (ab 5) Premiere, am 19. und 21. November folgt das Märchenkonzert „Wie das Feuer auf die Erde kam“ (ab 5).

schauspiel erlangen zeigt „DISCO!“ (ab 3) am 4. und 31. Oktober, eine farbenfrohe Geschichte über Vorurteile. Am 13. November kehrt „Die unglaubliche Geschichte von der Riesenbirne“ (ab 6) von Jakob Martin Strid zurück. Familienstück ist „Peter Pan“ (ab 6), gespielt von Menschen und Puppen, Premiere am 29. November. Der Spielclub „Aufbruch“ für Theaterfans vom 8. bis 12. Lebensjahr startet am 12. Oktober in die neue Saison. Am 13. des Monats findet das Auftakttreffen des Spielclubs „Höhenflug“ für alle von 13 bis 17 statt. In den Herbstferien, am 4. und 5. November, ist für alle von 8 bis 11 ein Ferienprogramm geboten.

Im Kulturforum Fürth spielen „Das NEINhorn“ (ab 4) am 4. Oktober, „Der scheue Schneck“ (ab 3) am 25. Oktober und „Die Perle“ (ab 4) am 8. November.

Das Stadttheater Fürth nimmt „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ (ab 9) am 23. Oktober wieder auf, mit weiteren Terminen in der letzten Oktoberwoche. Das Weihnachtsmärchen „Der Lebkuchenmann“ (ab 5) hat am 29. November Premiere.

Am Theater Hof liest das Junge Theater am 4. Oktober und 8. November beim LESEstündchen „Märchenwelten“ (ab 4) aus einem bunten Mix von Geschichten. Am 18. Oktober gibt es eine Theaterführung für Kinder. Das Vorweihnachtsstück „Frau Holle“ (ab 4) hat am 25. November im Großen Haus Premiere.

Am Theater Schloss Maßbach steht „Peterchens Mondfahrt“ (ab 5) ab dem 13. November und an weiteren Terminen über die Wintermonate im Programm.

Im Staatstheater Meiningen beginnt der Oktober mit „Die Bremer Stadtmusikanten“ (ab 4) am 1., 2. und 20. Oktober. Am 3. Oktober, dem Maus-Türöffnertag, kommt das Gastspiel „Einäuglein, Zweiäuglein, Dreiäuglein“ (ab 6) dazu, am selben Tag startet „Die Königin der Farben“ (ab 3). Weitere Termine sind am 15. und 16. Oktober sowie am 24. und 25. November. Es folgen „Abenteuer mit der Maus“ (ab 4) am 4. Oktober, „Alle außer das Einhorn“ am 8. und 9. Oktober und ab dem 25. Oktober der erste „Notentanz im Rautenkranz“ (ab 4), der diesmal die Flöte vorstellt. Am 30. Oktober hat das Puppentheater „Die kleine Meerjungfrau“ (ab 8) Premiere, ein zweiter Termin folgt am 21. November. Der November bringt „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ (ab 9) in der Bearbeitung von Felicitas Loewe am 3. und 4. November, das erste Jugendkonzert (ab 11) am 11. November und am 13. November „Der Froschkönig“ (ab 5) zur Festwoche 40 Jahre Meininger Puppentheater. Das Weihnachtsmärchen „Die kleine Hexe“ (ab 6) hat am 21. November Premiere und läuft nach einem zweiten Termin am 23. November bis in den März. Am 29. November kehrt das Puppentheater „Frau Holle“ (ab 4) zurück.

Das Nürnberger Theater Mummpitz zeigt gleich zwei Uraufführungen. In „Schlimm Schlimm“ (6+) wird die neunjährige Luzie als Angsthase ausgelacht und lädt ihre Klasse in die Geisterbahn ein. Premiere ist am 10. Oktober, eine Probesichtung geht am 7. Oktober voraus, Familientermine folgen am 11., 17., 18., 24. und 25. Oktober. „Jasons Reise“ (6+) handelt vom Mut, aufzubrechen, und ist am 14. und 15. November zu sehen. Dazwischen liegt „Baby Dronte“ (4+) nach Peter Schössow am 31. Oktober sowie am 7. und 8. November. Ab dem 22. November kommt „Der Dachs hat heute schlechte Laune“ (4+) dazu, weiter am 28. und 29. November und bis in den Dezember hinein; die erste Vorstellung wird in Gebärdensprache gedolmetscht. Dazu kommen die Konzertreihen „Jazz für Kinder“ (4. Oktober, 8. November) und „Klassik für Kinder“ (25. Oktober, 29. November).

Das Nürnberger theater pfütze hat die Spielzeit „Miteinander“ genannt, und „Buddeln“ (8+) passt dorthin: Olm vergräbt sich in einem Tunnelsystem, Melek und Nao machen sich auf die Suche. Das Stück hat am 16. Oktober Premiere, die Familienpremiere folgt am 18. Oktober, weitere Termine am 24., 25. und 31. Oktober sowie am 14. und 15. November. Ab dem 28. November spielt das Haus „Pettersson, Findus und der Hahn“ (5+), in dem ein neuer Hahn auf dem Hof für Streit und Eifersucht sorgt; die Vorstellung am 29. November wird gebärdensprachlich gedolmetscht.

Im Theater Rootslöffel in Nürnberg laufen im Oktober „Pinocchia“ (5–11) am 3., 4., 10. und 11. Oktober, „Die große Wolf-Show“ (ab 4) über Toleranz und Sensationsgier am 17. und 18. Oktober, „Am Tag, als der Regen kam“ (ab 6) am 24. und 25. Oktober und das Erzähl-Musik-Theater „Der Mann, der schwimmen konnte“ (5–11) am 31. Oktober und 1. November. Im November folgen „Pinocchia“ am 7. und 8., „Bohnstang und Dickbauch“ (ab 4) am 14., 15., 21. und 22. sowie das Gastspiel „Der kleine Rabe Socke“ am 28. und 29. November.

Das Nürnberger Theater Salz+Pfeffer hat seine Spielzeit „Starke Frauen“ genannt und eröffnet sie am 18. Oktober mit „Heidi“ (ab 3), Tanz und Figurenspiel über Freiheit und Heimat; weitere Vorstellungen am 24. und 25. Oktober. Am 4. November können Kinder von sechs bis zehn Jahren im Workshop „Licht über Schatten“ Schattentheater teilnehmen. Es folgen „Ganz schön schlau“ (ab 5) am 7. November und die Premiere von „Alice im Wunderland“ (ab 7) am 29. November.

Am Staatstheater Nürnberg hat am 7. November die Kinderoper „Piraten fluchen nicht“ (5–10) Premiere, nach Gioachino Rossinis „Italienerin in Algier“. Ein Fluch zwingt Käpt'n Funny Bones und seine Familie seit fünfhundert Jahren zum Fluchen, bis Isabella an Bord kommt, um ihren Freund Lindoro zu befreien. Das erste Kinderkonzert „Barock, lautgemalt“ (5–10) geht am 15. November der Frage nach, ob Rameaus Huhn wirklich gackert.

Das Staatstheater Regensburg nimmt am 18. Oktober Leonard Bernsteins „Candide“ (12+) am Bismarckplatz wieder auf, am 25. Oktober hat im Neuhaussaal das Familienkonzert „Das Gespenst von Canterville“ (6+) Premiere. Familienstück ist „Die Schöne und das Biest“ (6+), Premiere am 22. November im Antoniushaus, weiter am 29. November mit anschließender Autogrammstunde. Am 28. November folgen das Sonderkonzert „Erstklassik Ursprung“ und die Wiederaufnahme des Musicals „The Last Five Years“ (14+) im Jungen Theater.

Am Deutschen Nationaltheater Weimar läuft am 8. Oktober auf der Studiobühne „Gold!“, ein Opernmärchen für Kinder. Für die Jüngsten gibt es Concerto Piccolino für Zwei- und Dreijährige am 20. und 23. Oktober und das Babykonzert für Null- bis Einjährige am 22. Oktober. Am 15. November wird im Großen Haus „Gullivers Reisen“ wieder aufgenommen, weitere Termine am 29. und 30. November.

Im Mainfranken Theater Würzburg wird am 8. November im Eingangsfoyer ein Babykonzert gespielt. Am 14. und 15. November folgt das erste Familienkonzert „Haydn zum Staunen“ (6+), das erklärt, wie ein musikalischer Streich klingt und warum Haydn Vater der Sinfonie heißt. Am 22. November hat das Kinderstück „Die Bremer Stadtmusikanten“ (6+) Premiere, Laufzeit bis zum 6. Januar.

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