Szene

Hohenloher Kultursommer

Ein Jubiläum voller Klang, Geschichte und romantischer Orte

veröffentlicht am 30.05.2026 | Lesezeit: ca. 2 Min. | von Nele Wicher

Fetén Fetén

Fetén Fetén, Foto © Sergio y Jimena

Der Hohenloher Kultursommer geht 2026 in seine 40. Saison. Vom 6. Juni bis 27. September werden Schlösser, Klöster, Kirchen und Scheunen in fünf Landkreisen zu Bühnen für 54 Konzerte. Über 100 internationale Künstler:innen, Ensembles und Orchester sind zu Gast und präsentieren verschiedenste Formate.

Den Auftakt macht Schloss Neuenstein mit einer Premiere: Andreas Begert komponierte ein Doppelkonzert, das Rebekka Hartmann, Hiyoli Togawa und das Orchester der KlangVerwaltung München uraufführen – fürs Festival und das Haus Hohenlohe-Oehringen. In Langenburg eröffnet das Casal Quartett die Saison im Landkreis Schwäbisch Hall.

Das Programm bleibt grenzenlos: Klassik trifft Klezmer, Volksmusik auf Pop. Nyckelharpa trifft Marimba, Tuba auf Orgel. Crossover mit dem Weltmusikduo Fetén Fetén und Nürnberger Symphonikern oder Pop-Artist Joris mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn setzen Highlights. Pe Werner, Herbert Schuch, Gülru Ensari und Andreas Martin Hofmeir sind mit von der Partie.

Den glanzvollen Abschluss bildet Star-Klarinettist Sebastian Manz mit einem Crossover-Ensemble im Kloster Schöntal.

Das volle Programm des Hohenloher Kultursommers gibt es unter www.hohenloher-kultursommer.de.

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