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Dan Patlansky, seines Zeichens Gitarrist, Singer/Songwriter aus Südafrika und ein weltweit anerkannter Vertreter des Blues, gehört seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den besten Blues-Künstlern seiner Generation. Seit seinem Debütalbum “Standing At The Station” aus dem Jahr 2000 sind die Alben “True Blues“, “Real“ und “Move My Soul“ zielgerichtete, aber dennoch einleitende Vorboten dessen, was in den folgenden Jahren kommen wird. Im Jahr 2012 wird der Song “Daddy’s Old Gun“ aus seinem Album “20 Stones“ vom Musikmagazin Rolling Stone zu einer der besten Singles des Jahres 2012 gewählt. Im Dezember 2014 nominiert das Magazin Blues Rock Review sein Album “Dear Silence Thieves” als “Nummer 1 Bluesrock-Album 2014”. Wenig später eröffnet er für Bruce Springsteen eine Show im ausverkauften FNB-Stadion in Johannesburg.
Mittlerweile ist Dan Patlansky bei Release Nummer 11 angelangt. "Auf 'Movin' On' geht es darum, musikalisch zu meinen Wurzeln zurückzukehren; die Musik zu spielen und zu schreiben, die ich am meisten liebe. Dies ist ohne Zweifel mein bisher ehrlichstes Werk. Je älter ich werde, desto wichtiger ist es für mich, das zu spielen, woran ich wirklich glaube", sagt Dan Patlansky.
Dan beschreibt das Album als eine schonungslose und unerbittliche Zeitkapsel, die deutlich macht, wie er in Erinnerung bleiben möchte. Schon bei der Aufnahme des Albums lag der Fokus darauf, einen authentischen Sound wie bei einer Live-Performance mit so wenig Politur und Bearbeitung wie möglich zu erschaffen.
Patlansky ist ein echtes Phänomen, seine Musik und Leidenschaft sind tief im Blues verwurzelt. “Ich habe vor Jahren in New Orleans gelebt“, erzählt Dan. “Dort traf ich einen alten Bluesmusiker, der mir sagte: Nimm deine Helden und reise zurück zu ihnen, bis hin zu Robert Johnson und Son House. Einfach, ohne Prahlerei, nur ein Bluesmusiker mit einer Slide-Gitarre. Die Kraft und Emotion, die jemand nur mit Gitarre und Gesang vermitteln kann, ist beispiellos, rauer geht es nicht. Diese Leidenschaft versuche ich jederzeit in meine Songs einfließen zu lassen.“. In Sachen Kreativität macht dem Südafrikaner so schnell keiner was vor und was seine Einflüsse betrifft, blickt er zu den ganz Großen des Blues auf. „Stevie Ray Vaughan hat mich zweifellos am meisten beeinflusst, er ist mein Held“, erzählt Dan begeistert. “Dieser Funke und der kristallklare Ton von Stevie Ray Vaughan, den ich so liebe, sind wieder voll und ganz in meiner Musik zu finden. Es steckt in diesen ganz kleinen Feinheiten“.